Autor: Sabrina

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Benjamin Waldmann

Benjamin Waldmann / Stuttgart

Projektkoordinator „Wilde Alb“ und Regionalgruppenleiter der GDT-Regionalgruppe 8, Württemberg, Bayern

Kontakt: b.waldmann@wildealb.de

Facebook: https://www.facebook.com/benjamin.waldmann.73
Private Homepage: www.naturformat.de

Die Liebe zur Natur wurde mir in die Wiege gelegt. Schon von Kindesbeinen an war und bin ich bis heute mit meinem Vater, selbst Naturschützer und -fotograf, draußen unterwegs. Die Natur in Mitteleuropa steht besonders in meinem fotografischen Fokus. Auf Grund meiner Tätigkeit als behördlicher Berufsnaturschützer stehen viele meiner fotografischen Arbeiten oder Einzelbilder im Zusammenhang mit Naturschutzthemen wie Artenschutz oder Erhalt unserer Kulturlandschaft. Ein spezielles fotografisches Genre in der Naturfotografie habe ich nicht. Ich empfinde es als große Herausforderung, Landschafts- wie Tier- und Pflanzenfotomotive mit unterschiedlichstem fotografischem Equipment eindrucksvoll in Szene zu setzen. Egal ob Tele, Makro oder Weitwinkel – Doppelbelichtung, unter Wasser oder im Tarnzelt, mich interessieren alle Möglichkeiten der besonderen Visualisierung. Dabei steht das Werben für den Schutz und Erhalt unserer Natur durch Fotografie stets im Vordergrund. Neben der Naturfotografie widme ich mich hin und wieder auch der Fotografie der Musikszene bzw. der Konzertfotografie. Inspiriert werde ich nicht nur durch fotografische Arbeiten anderer, sondern auch durch die Malerei (insbesondere die romantischen Landschaftsmaler haben es mir angetan) und durch Musik.

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Fotoprojekt „Wilde Alb“

Das Fotoprojekt „Wilde Alb“

Die Schwäbische Alb ist überregional als bedeutende Kultur- und Naturlandschaft bekannt. Schafherden und Wacholderheiden, Schlösser, Burgen und reizende Dörfer stehen für die kulturelle Vielfalt dieser Region. Als Naturfotografen wollen wir uns die nächsten Jahre jedoch auf die mindestens ebenso spannende natürliche Vielfalt der Schwäbischen Alb konzentrieren. Eine frische Bildsprache mit ungewöhnlichen Perspektiven und interessanten Details soll die Schönheit der Natur auf der Alb in allen Jahreszeiten zur Geltung bringen.

Auf etwa 180 x 40 Kilometer zwischen Blumberg im Südwesten und Bopfingen im Nordosten der Schwäbischen Alb gibt es viel Natur zu entdecken: Kreuzotter, Blasses Knabenkraut und Wasserfälle. – Uhus, Höhlen und Türkenbund. – Quellen, Ochsenzunge und Neuntöter. – Wildbienen, Felsen und Silberdisteln. – Buchenwälder, Wanderfalken und Feuersalamander.

Unsere Bilder sollen den Betrachter für die Natur begeistern und den Blick für die Schutzbedürftigkeit der Lebensräume auf der Alb und ihrer Bewohner schärfen. Wir arbeiten dabei stets mit Respekt vor den Motiven und im Einklang mit dem Naturschutzrecht. Dazu stehen wir im dauernden Dialog mit dem Naturschutz und der örtlichen Bevölkerung. Wir freuen uns über Tipps zu fotogenen Motiven und geben gern Auskunft zu unserem Vorhaben.

Im Lauf des Projektes sollen die besten Bilder in Kalendern, in einer Ausstellung, Vorträgen und einem Buch präsentiert werden. Projektbegleitend gibt es erste Ergebnisse und Neuigkeiten auf dieser Webseite zu sehen.

Startschuss für das Projekt war der 01.01.2016 um 0.00 Uhr.

Die Herausforderung

Das Besondere an  unserem Projekt ist, dass kein Bildmaterial aus Archiven verwendet wird! Alle Bilder des Projektes sind seit dem 01.01.2016 auf der Schwäbischen Alb entstanden. Wir wollen die Alb in neuen, kreativen und so noch nicht (häufig) fotografierten Sichtweisen zeigen. Dazu hat jeder Teilnehmer gewisse „Missionen“ zu erfüllen, sprich er hat sich dazu entschieden ein oder mehrere albtypische Landschaften, Pflanzen oder Tiere ganz besonders intensiv zu fotografieren. Durch die Vielzahl der Teilnehmer und somit der „Missionen“ soll später ein umfangreiches Bildermaterial der tpischen Alb-Elemente in best möglicher Qualität vorliegen – eine echte Herausforderung und Ansporn für alle Teilnehmer, immer wieder aufs Neue mit der Kamera loszuziehen… Vollständigen Artikel lesen >

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