Kategorie: Blog

Alle Neuigkeiten aus dem Projekt.

Premiere „Wilde Alb“ am 23. November in Bad Urach

Nach knapp vier Jahren „Wilde Alb“ – Projekt ist es soweit: Unsere öffentliche Premiere in Beisein von Umweltminister Franz Untersteller findet am 23. November 2019 in Bad Urach statt! Save the date!

Alle wichtigen Details zur Premiere und die weiteren Ausstellungsorte finden sich in unserem Premieren-Flyer (PDF-Datei).

 

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Bildband Wilde Alb – in Kürze im Handel erhältlich

Das Vorabexemplar unseres Bildbandes ist bei uns eingetroffen. Das Buch ist noch schöner geworden, als wir uns es vorgestellt haben. Der Festeinband mit mattem Druck und geprägtem Titel lässt es zu einem edelen Schmuckstück werden. Und auch die matten Innenseiten in hervorragender Druckqualität begeistern! Da hat der Knesebeck-Verlag ganze Arbeit geleistet!

Entdecken Sie auf 192 Seiten die besonderen Lebensräume der Alb mit außgergewöhnlichen wie einzigarten Bildern von 21 Fotografinnen und Fotografen und informativen wie kurzweiligen Texten über die Natur der Schwäbischen Alb von drei Autoren.

28.0 x 24.5 cm, gebunden, 192 Seiten mit 200 farbigen Abbildungen ISBN 978-3-95728-309-2 Verkaufspreis: 36,00 Euro

Der Bildband ist ab 15. Oktober 2019 im Handel erhältlich und kann auch bei unseren Veranstaltungen (gerne signiert) erworben werden.
 
Nächste Wilde Alb Veranstaltungen sind:

26.-28. Oktober 2019: Internationales Naturfotofestival in Lünen

23. November 2019: Wilde Alb Premiere in Bad Urach

ab 14. Januar 2020: Naturkundemuseum der Stadt Ulm (dort im Museumsshop)

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Wilde Alb Musik – komponiert und musiziert von der Musikhochschule Trossingen

Musik von der Alb für die Wilde Alb – extra komponiert und eingespielt: Wir freuen uns über die Kooperation mit der Musikhochschule Trossingen im Rahmen unserer Multivionsshow. Freuen Sie sich auf eine ganz besondere Symbiose zwischen Fotografie und Musik…

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Bildband „Wilde Alb“

„Wilde Alb“ – Naturschätze zwischen Felsen, Höhlen und Wasserfällen

Unser Bildband im Knesebeck-Verlag ist ab dem 15. Oktober 2019 im Handel erhältlich. Der Bildband kann auch bei unseren Veranstaltungen (gerne signiert) erworben werden. Freuen Sie sich auf eine Auswahl der besten Bilder aus dem Fotoprojekt „Wilde Alb“, welche in den letzten drei Jahren durch unsere Projektteilnehmer auf der Schwäbischen Alb entstanden sind. Tauchen Sie ein in die besonderen und faszinierenden Lebensräume eine der artenreichsten Kulturlandschaften Deutschlands!

192 Seiten mit 200 farbigen Abbildungen

ISBN 978-3-95728-309-2

Verkaufspreis: 36,00 Euro

Mehr Informationen unter https://www.knesebeck-verlag.de/wilde_alb/t-1/790

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Ab Herbst 2019 – unser Bildband „Wilde Alb“

Knapp drei Jahren Naturfotografie auf der Schwäbischen Alb – ob bei eisiger Kälte oder sengender Hitze, bei Schnee, Regen oder Sturm – liegen hinter uns. Wir sind berauscht von der Vielfalt dieser einzigartigen Kulturlandschaft, denn wir waren unterwegs in Höhlen, auf exponierten Felsen, in lichtdurchfluteten Wacholderheiden, in märchenhaften Buchenwäldern und entlang von glasklaren Bächen. Wir haben uns immer wieder mit großer Neugier auf Entdeckungstour begeben, oft fernab der bekannten Hotspots, um die „Seele der Alb“, die Vielfalt ihrer Natur, in unseren Bildern festzuhalten.

Wir freuen uns nun bekannt geben zu können, dass im Herbst 2019 unser Bildband „Wilde Alb“ im renommierten Knesebeck Verlag erscheinen wird. Freut Euch auf eine Auswahl unserer besten Bilder der letzten drei Jahre! Und so viel darf schon verraten werden, es wird ein ganz besonderes Buch geben…

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Von Höhlen und Fledermäusen – eine Reise in die Dunkelheit

Was macht die Schwäbische Alb im Vergleich zu anderen Naturräumen in Deutschland aus? Welche Landschaften, Tiere und Pflanzen sind charakteristisch für die Alb? Mit diesen Fragen haben wir uns intensiv zu Beginn unseres Fotoprojektes beschäftigt, um eine Art „Motiv-Leitfaden“ zu entwickeln. Einige der repräsentativsten Naturbesonderheiten der Schwäbischen Alb haben wir auch in unser Logo einfließen lassen.

Viele unserer Motive haben ihren Ursprung in der Entstehungsgeschichte der Alb, weshalb es sich lohnt einen kurzen Blick auf die Geologie und die heutige Landschaftsform zu werfen – denn mit diesen Themen hängt unsere eigentliche Mission, die in diesem Blogbeitrag vorgestellt werden soll, zusammen.

Die Schwäbische Alb ist Teil der süddeutschen Schichtstufenlandschaft. Den, wenn man so will „Grundstein der Schwäbischen Alb“, hat ein Meer zur Jurazeit vor rund 200 Millionen Jahren gelegt. Am Grund dieses Meeres lagerten sich Tone, Kalke und Mergel ab, deren Schichten durch Druck über sehr lange Zeiträume zu den bekannten Kalksteinen des Schwarzen, Braunen und Weißen Juras wurden. Durch die nach der Jurazeit folgenden Senkungs- und Hebungsprozesse formte sich die typische und so landschaftlich abwechslungsreiche süddeutsche Schichtstufenlandschaft. Dabei wurden die Jurakalke wie eine riesige Scholle gen Süden gekippt und es entstand die Grundform der Schwäbischen Alb, die sich heute wie ein breites Band vom Südwesten Baden-Württembergs in den Nordosten Richtung Bayern zieht. Durch die dann einsetzenden Erosionsprozesse entstand an der „gekippten Scholle“ die heute so charakteristische Landschaftsform: Am Nordrand die steile Stufe ins Albvorland mit ihren tiefen Taleinschnitten, im Süden die eher flachen Ausläufer ins oberschwäbische Molassebecken.

Doch nicht nur an der Oberfläche gab es Veränderungen. Das landschaftsformende Wasser drang in den porösen Kalkstein ein und löste über Jahrmillionen ein gigantisches Höhlensystem, eines der größten in der Bundesrepublik, aus der Albscholle. Natürlich wurde dieser neue Lebensraum „Höhle“ rasch von Tieren besiedelt und auch die ersten Menschen in Süddeutschland suchten darin Schutz. Die Alb mit ihren Höhlen diente dem schwäbischen Jugendroman-Klassiker „Rulaman“ von David Friedrich Weinland aus dem Jahre 1878 zur Kulisse – so oder so ähnlich wie von Weinland beschrieben, könnte damals in der Steinzeit das Zusammenleben zwischen Mensch und Natur in und um die Höhlen der Alb gewesen sein. Vollständigen Artikel lesen >

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Pleiten, Pech und … Glück gehabt…

von Wolfgang Trust

Nach schier unzählig erscheinenden Wochenenden ohne sichtbaren Sonnenaufgang, sollte es an diesem Samstag endlich wieder soweit sein. Die Wettervorhersage sagte voraus, dass es in der Nacht aufklart und ich endlich mal wieder etwas farbenprächtigere Winterfotografien auf den Sensor bannen könnte…

Irgendwann in der Nacht wache ich auf und schaue aus dem Fenster. Sterne. Wie schön. Das sieht ja vielversprechend aus. Jetzt noch ein bisschen weiterschlafen und dann den Tagesanbruch fotografisch festhalten. Um 5 Uhr stehe ich dann auf und sehe:  Sterne weg, Wolken da. Hm, was tun? Egal, ich fahre trotzdem auf die Alb. Schließlich ist ja noch Zeit, dass es aufklaren kann.

Geplant ist, von meinem Ausgangspunkt etwas unterhalb der Albkante entlang zu gehen. Da weht hoffentlich der Wind nicht ganz so unangenehm eisig. Ich will ja nicht, dass mein Hund frieren muss. Und wenn es dann beim ersten Tageslicht aufklart, habe ich einen tollen Ausblick und kann vielleicht ein schönes Foto zum Thema „Blick von der Alb“ beisteuern …

Dort angekommen sagt meine Wetter App „Bewölkung 24 %“. Der Blick in den Nachthimmel sagt… da ist keiner. Alles schwarz. Nix klar. Egal. Jetzt bin ich hier. So wie der Wind auch. Der eisige Wind. Ich laufe los und komme an einen schönen  Aussichtspunkt mit Blick auf den Ort in einem Alb-Tal. Gefällt mir. Ist zwar nicht die „Wilde Alb“, aber zum „Warm-Knipsen“ bei den Temperaturen ist der Anblick allemal geeignet.

Dann mache ich mich auf den Weg, denn ein gutes Stück weiter hinten im Tal erhoffe ich mir einen Ausblick, der als Motiv für die „Wilde Alb“ zu passen verspricht. Nach einiger Gehzeit ohne weitere Fotografien will ich auf meinem Navi schauen wie weit ich noch zu gehen habe… Navi? Wo ist mein Navi? Ich hab es doch vorhin an meinem Rucksack festgemacht… oh nein. Es ist weg. Mist, ich muss zurück, Navi suchen.

Den ganzen Rückweg suche ich den Boden ab. Nichts. Ich gehe bis zu dem Ausgangspunkt wo ich zuletzt einen Blick darauf geworfen hatte. In meiner Erinnerung war dies ganz am Anfang der Strecke, ca. 100 Meter von meinem Auto entfernt. Dort wieder angekommen… nichts. Kein Navi. Was mach ich jetzt. Laufe ich nochmal die ganze Strecke ab? Ich entscheide mich für ein „hilft ja nichts, muss ich machen“. Mein Hund schaut schon ganz komisch als ich beginne, nochmal denselben Weg zurück zu gehen. Und dann… nach weiteren 10 Metern… da, bedeckt vom Schnee… mein Navi. Puh. Glück gehabt, ich hab mein Navi wieder. Und nun? Vollständigen Artikel lesen >

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Erste Begegnung mit Sperlingskäuzen auf der Alb

Von Thomas Muth

 

Sperrlingskauz

Fotograf: Thomas Muth

Der etwa starengroße Sperlingskauz ist der Zwerg unter den Eulen.

Bisher kannte ich die Art nur aus der Gehegezone des Bayrischen Waldes.
Erfreulicherweise kann man ihn inzwischen aber auch auf der Schwäbischen Alb finden. Dort breitet er sich derzeit sogar noch weiter aus.

Meine erste Begegnung mit dem Sperlingskauz war, wie fast immer, wieder eher zufällig. An einem Samstagnachmittag Ende Februar war ich unterwegs um nach Wanderfalken zu schauen, die ich im Herbst des Vorjahres auf der Alb beobachten konnte. Der Terzel versuchte gerade in der Felswand ein Kolkrabenpaar zu vertreiben. Es ging hier sichtlich um den Besitzanspruch einer Nistplattform.

Um von den Vögeln nicht gesehen zu werden, suchte ich mir Sichtschutz unter Fichten am gegenüberliegenden Hangwald. Nach einer Weile hörte ich den vermeintlichen Ruf eines Dompfaff im Bergwald über mir. Aber irgendwie war der Ruf zu regelmäßig und er klang bei genauem Hinhören auch nicht so weich … „Ein Sperlingskauz!“ schoss es mir durch den Kopf, am helllichten Nachmittag! Für mich eine riesige Freude.

Kurzerhand disponierte ich um und begann dem Rufen auf den Grund zu gehen. Es gelang mir aber nicht, den Abstand zu verkürzen, denn auch die Eule wechselte ständig ihre Warte. Ihr Rufen wurde leiser, bis es dann schließlich verstummte.

Ich beschloss die Dämmerung abzuwarten, in der Hoffnung, die kleine Eule nochmals zu hören. Es wurde mit der Zeit immer finsterer und es blieb still, so dass ich beschloss, langsam in Richtung Auto aufzubrechen. Ich hatte fast das Tal erreicht, als ich wieder leise dieses monotones Rufen hörte. Sofort blieb ich stehen und stellte fest, dass hier sogar zwei Sperlingskauzmännchen am Rufen waren. Beeindruckt von diesem Erlebnis setzte ich meinen Weg durch das Tal fort. Es sollte noch besser kommen.  „Ist da nicht etwas?“, ca. 100m vor mir musste ebenfalls ein Sperlingskauz sitzen und rufen. Langsam bewegte ich mich auf dem Waldweg das Tal entlang und stand urplötzlich inmitten von 4 balzenden Sperlingskauzmännchen … unfassbar! Aus allen Richtungen waren sie nun zu hören und ganz nah! Vollständigen Artikel lesen >

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Ein besonderes Naturschutzgebiet – die Irndofer Hardt

Von Reinhard Koch.

Blick ins Naturschutzgebiet Irndorfer Hardt, Fotograf: Reinhard Koch

Auf der Schwäbischen Alb gibt es viele Naturschutzgebiete, wie auch das hier vorgestellte, besonders hoch gelegene im Landkreis Tuttlingen. Es hat ein ganz besonderes und kaltes Klima. Dort wachsen deshalb ganz ausgefallene Pflanzen, die zum Teil auf der Alb fast nur dort vorkommen.

So zum Beispiel der Knöllchen-Knöterich (Bistorta vivipara), eine lebendgebärende Pflanze. Das bedeutet, dass diese kleine Pflanze am Blüten-Stängel fertige Pflänzchen ausbildet, die abfallen, weiterwachsen und sich so vermehren. Diese Pflanze gedeiht sonst eher in den Alpen ab ca. 1000 m ü.NN.

 

Knöllchen-Knöterich, Fotograf: Reinhard Koch

Der Knöllchen-Knöterich ist sehr klein und wird sicherlich von den meisten Besuchern übersehen, obwohl einge Pflanzen direkt am Wanderweg wachsen, so dass er von diesem aus entdeckt und fotografiert werden kann.

Weitere hochinteressante Gewächse in diesem besonderen Gebiet der Schwäbischen Alb sind Eiszeitrelikte und kommen sonst im hohen Norden und in Sibirien vor, wie z.B. die Bleiche Weide (Salix starkeana), die in Deutschland zu den gefährdeten Arten gehört.
Besonders hübsch ist auch das Narzissen-Windröschen (Anemone narcissiflora).

Bleiche Weide, Fotograf: Reinhard Koch

 

Narzissen Windröschen, Fotograf: Reinhard Koch

 

Krabbenspinne an Narzissen Windröschen beim Beutefang, Fotograf: Reinhard Koch

 

Nach so vielen Bildern,
immer in Bodennähe,
darf sich ein Fotograf
auch mal ausruhen.

Reinhard Koch

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Ein persönliches Projekt-Zwischenfazit eines Landschaftsfotografen

Ein Beitrag von Wolfgang Trust.

Eigentlich bin ich fotografischer Einzelgänger… doch dann erfuhr ich von dem „Wilde Alb“-Projekt. Als Alb-Fan wollte, nein musste ich einfach dabei sein. Und so kam es, dass ich mich zusammen mit den anderen Projektmitgliedern dem Ziel verschrieb, die „Wilde Alb“ mit neuen Sichtweisen fotografisch darzustellen.

Aber was heißt das für mich, war zunächst die Frage? Klar, es sollten Fotos sein die ab 2016 entstanden sind. OK, das krieg ich hin. Aber wie sollten Fotos entstehen, die man so noch nicht gesehen hat?

Ich versuche mich dieser Zielsetzung zu nähern, indem ich die Alb zu Zeiten aufsuche, an denen üblicherweise eher selten Fotografien z.B. für Reiseführer entstehen. Zumeist in den frühen Morgenstunden. Ob es mir gelingt, neue landschaftliche Ansichten zeigen zu können, wird sich natürlich erst am Ende des Projektes zeigen. Aber auf alle Fälle haben sich für mich persönlich ganz neue Ansichten der Alb und fotografische Einsichten ergeben.

Hier eine kleine Auswahl der Fotografien:

Blick ins Donautal

Fotograf: Wolfgang Trust
Ein Blick ins herbstliche Donautal vor Sonnenaufgang – ein Motiv das man unzählige Mal sehen kann. Und an manchen Tagen bekommt man selbst in den frühen Morgenstunden an bestimmten Aussichtsplätzen keinen Platz mehr um sein Stativ aufzustellen. Also braucht es ganz bestimmte Bedingungen, um ein Foto zu machen, das es so nicht so oft gibt: die Blätter des goldenen Herbstes sind schon von den Bäumen, es ist kein Nebel im Tal vorhergesagt und es gibt laut Wettervorhersage keine Wolken am Himmel, die die klassischen Morgenfarben wiedergeben können.

 

Birke am Ende der blauen Stunden

Fotograf: Wolfgang Trust
Vor allem an den Tagen mit kurzen Nächten bietet der Tagesanfang die Möglichkeit, die Landschaft der Alb für sich alleine zu haben und ihre wundervollen Farbnuancen abzulichten.

 

Schneefall bei einer Baumgruppe

Fotograf: Wolfgang Trust
Und auch das Wetter hilft dabei, Motive zu finden, denen man sonst kaum Aufmerksamkeit schenken würde. So verhinderte z.B. der Schneefall auf der Albhochfläche die Fernsicht und reduzierte das Motiv einer Baumgruppe auf ein Minimum.

 

Aussicht am Albtrauf

Fotograf: Wolfgang Trust
Manchmal hilft es auch, das oft gesehene fotografisch zu reduzieren und so auch mal anders darzustellen. Der Einsatz eines Teleobjektivs hat hier geholfen, diese Aussicht am Albtrauf optisch auf das für mich Wesentliche zu reduzieren.

 

Stille der Alb

Fotograf: Wolfgang Trust
Mancherorts hilft die Alb selbst dabei, den Blick trotz der weiten Landschaft auf Einzelheiten zu konzentrieren. So bieten Hügel wie hier Anblicke, die die Stille der Alb nicht nur hören, sondern auch sehen lassen.

 

Von der Alb ins Albvorland

Fotograf: Wolfgang Trust
Blicke in die Ferne, wie hier von der Alb ins Albvorland, sind natürlich schon unzählige Mal abgelichtet. Der Herausforderung, Orte wie diesen in ungewohnten Ansichten zu fotografieren, werde ich mich wohl weiter stellen müssen und wollen. Schließlich ist das Projekt für mich nicht nur Ergebnis, sondern auch Entwicklung.

Und Entwicklung gilt es für mich nicht nur aus fotografischer Sicht, sondern auch geographisch im weiteren Verlauf des Projektes zu machen. Denn es gibt noch einige Ecken auf der Alb, die ich noch  nicht besucht habe, von denen ich aber gerne Fotografien für das Projekt beisteuern möchte.

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